Blog · Aktualisiert für 2026{Webdesign für Handwerker}
Was kostet eine Website für Handwerker 2026?
Baukasten, Freelancer oder Agentur: Wir zeigen die realistischen Preisspannen, alle einmaligen und laufenden Kostenposten – und woran Sie eine Website erkennen, die Ihrem Betrieb wirklich Anfragen und Bewerber bringt.
Patrick RiedelTÜV-zertifizierter Experte für VerkaufspsychologieZuletzt aktualisiert am 27.10.2026 · 10 Min. Lesezeit
€Website-Check · Handwerksbetrieb
✦ Woraus sich der Website-Preis zusammensetzt
Kostenposten
€
Texte & echte Fotosentscheiden über Anfragen
oft unterschätzt
€
Google-Sichtbarkeiteinmalig + laufend
€
Hosting, Domain & Pflegelaufend
€
Design & Technikeinmalig
▦
94 % haben eine WebsiteHandwerksbetriebe · Bitkom 2025
✓
Neue Website onlineRMC-Webdesign · in max. 4 Wochen
Beispielhafte Darstellung der Kostenposten einer Website
Das Wichtigste in Kürze
Die Spanne ist riesig: Vom Baukasten ab 9 € im Monat bis zur Agentur-Website für fünfstellige Beträge ist alles dabei. Entscheidend ist, was die Website für Ihren Betrieb leisten soll.
Richtwerte für den Markt: Freelancer liegen laut sellwerk bei rund 800–5.000 €, kleine Agenturen bei 2.500–8.000 €, größere Agenturen bei 5.000–25.000 € – plus laufende Kosten.
Eine Website ist Standard: 94 % der Handwerksbetriebe haben laut Bitkom eine eigene Website. Wer auffallen will, braucht mehr als eine digitale Visitenkarte.
Billig wird oft teuer: Ihre eigene Arbeitszeit, fehlende Fotos und eine Seite, die keine Anfragen bringt, tauchen in keinem Angebot auf.
Vergleichen Sie Leistung, nicht nur Preis: Mobile Optimierung, Ladezeit, Google-Grundlagen, echte Fotos und klare Kontaktwege machen den Unterschied.
{Kapitel 01}
Warum sich die Frage nach den Website-Kosten 2026 neu stellt
„Was kostet eigentlich eine neue Website?“ – darauf gibt es keine Pauschalantwort. Eine Website für einen Ein-Mann-Betrieb hat andere Anforderungen als die eines Elektrobetriebs mit 40 Mitarbeitern, der gleichzeitig Kunden und Fachkräfte gewinnen will.
Klar ist: Ohne Website geht es kaum noch. Laut Bitkom-Studie Handwerk 2025 nutzen 94 Prozent der Handwerksbetriebe eine eigene Website, 88 Prozent haben Einträge in Online-Verzeichnissen wie Google, und 72 Prozent sehen Online-Bewertungen als große Chance für neue Aufträge. Fast jeder zweite Betrieb (48 Prozent) bietet bereits Online-Terminbuchung an.
Das heißt: Ihre Kunden und Bewerber vergleichen. Sie sehen Ihre Website neben denen Ihrer Wettbewerber – meistens auf dem Smartphone. Die Frage ist deshalb nicht mehr, ob Sie eine Website brauchen, sondern was sie kosten darf, damit sie sich rechnet.
In diesem Artikel zeigen wir die realistischen Preisspannen, alle Kostenposten – einmalig und laufend – und worauf Sie bei Angeboten achten sollten.
Grob gibt es vier Möglichkeiten, eine Website für Ihren Handwerksbetrieb zu bekommen. Die Preisangaben sind Richtwerte, die sellwerk auf Basis veröffentlichter Preise deutscher Agenturen und Freelancer zusammengestellt hat (netto):
Homepage-Baukasten (selbst gemacht): Bei Jimdo beginnen Pakete laut Jimdo-Magazin bei 9 € im Monat, bei Wix der Tarif „Light“ laut experte.de ab 11,90 € im Monat. Einmalig fallen vor allem Ihre eigene Zeit und eventuell Fotos an.
Freelancer: rund 800 bis 5.000 € einmalig, dazu etwa 20 bis 60 € im Monat für Hosting und Pflege.
Kleine Agentur: rund 2.500 bis 8.000 € einmalig, laufend etwa 40 bis 120 € im Monat.
Größere Agentur: rund 5.000 bis 25.000 € einmalig, laufend etwa 50 bis 250 € im Monat.
Die großen Unterschiede entstehen nicht durch die Technik, sondern durch die Leistung dahinter: Wer schreibt die Texte? Wer macht die Fotos? Wer sorgt dafür, dass die Seite bei Google gefunden wird und Anfragen bringt? Genau diese Punkte sollten Sie in jedem Angebot vergleichen.
Preisspannen 2026
Was eine Website je nach Weg kostet
Homepage-Baukastenab 9 €/Monatz. B. Jimdo ab 9 €, Wix „Light“ ab 11,90 € im Monat – plus Ihre eigene ZeitQuelle: Jimdo / experte.de ↗
Freelancer800–5.000 €einmalig, dazu ca. 20–60 € im Monat für Hosting und PflegeQuelle: sellwerk ↗
Kleine Agentur2.500–8.000 €einmalig, dazu ca. 40–120 € im MonatQuelle: sellwerk ↗
Größere Agentur5.000–25.000 €einmalig, dazu ca. 50–250 € im MonatQuelle: sellwerk ↗
Netto-Richtwerte auf Basis veröffentlichter Preisangaben, Stand Oktober 2026. Ihr Angebot hängt von Umfang, Texten, Fotos und Funktionen ab.
{Kapitel 03}
Die einzelnen Kostenposten im Überblick
Hinter jedem Website-Preis stecken dieselben Bausteine. Je mehr davon der Anbieter übernimmt, desto höher das Angebot – und desto weniger Arbeit bleibt bei Ihnen:
Konzept und Struktur: Welche Leistungen, welche Region, welche Zielgruppe? Welche Seiten braucht es – und was soll der Besucher am Ende tun: anrufen, Anfrage senden, sich bewerben?
Design: Ein individuelles Design im Look Ihres Betriebs statt einer austauschbaren Vorlage.
Texte: Verständliche, verkaufsstarke Texte zu Ihren Leistungen – einer der am meisten unterschätzten Posten.
Fotos und Videos: Echte Bilder von Team, Baustellen und Projekten wirken deutlich glaubwürdiger als Stockfotos. Ein professionelles Shooting ist eine eigene Position.
Technik und Google-Grundlagen: Mobile Optimierung, schnelle Ladezeit, saubere Seitenstruktur, Verknüpfung mit dem Google-Unternehmensprofil.
Rechtliches: Impressum, Datenschutzerklärung und Cookie-Hinweis gehören auf jede Unternehmenswebsite.
Karriere-Bereich: Eine eigene Karriereseite mit Kurzbewerbung hilft bei der Mitarbeitergewinnung.
Echte Fotos statt Stockbilder – Aufnahmen aus Website-Projekten mit unseren Partnerbetrieben.
{Kapitel 04}
Laufende Kosten: Was nach dem Start dazukommt
Mit dem Livegang ist eine Website nicht fertig. Diese Kosten fallen dauerhaft an:
Hosting und Domain: Speicherplatz, Ihre .de-Adresse und ein SSL-Zertifikat. Bei Baukästen ist das meist im Monatspreis enthalten.
Wartung und Updates: Gerade bei WordPress müssen System und Erweiterungen regelmäßig aktualisiert werden – sonst drohen Sicherheitslücken.
Inhalte pflegen: Neue Referenzen, aktuelle Stellenangebote, saisonale Leistungen. Eine Website, die seit Jahren gleich aussieht, wirkt schnell verlassen.
Sichtbarkeit: Suchmaschinenoptimierung, Google-Unternehmensprofil und Bewertungen. Wie das geht, zeigt unser Leitfaden SEO für Handwerksbetriebe.
Rechnen Sie deshalb immer über mehrere Jahre: Eine günstige Erstellung mit teurer, unflexibler Pflege kann am Ende mehr kosten als ein faires Komplettangebot.
{Kapitel 05}
Die versteckten Kosten einer billigen Website
Die teuerste Website ist die, die nichts bringt. Diese Kosten stehen in keinem Angebot:
Ihre eigene Zeit: Wer einen Baukasten selbst befüllt, investiert schnell viele Abende – Zeit, die im Betrieb fehlt.
Verlorene Anfragen: Laut einer Google-Untersuchung verlassen 53 Prozent der mobilen Besucher eine Seite, wenn sie nicht innerhalb von drei Sekunden lädt. Die Untersuchung stammt aus dem Jahr 2016.
Verlorene Bewerber: Fachkräfte schauen sich Ihre Website an, bevor sie sich bewerben. Veraltete Bilder und keine Karriereseite schrecken ab.
Preisdruck: Eine austauschbare Website zieht Kunden an, die nur nach dem günstigsten Preis fragen. Ein hochwertiger Auftritt mit echten Referenzen spricht Kunden an, die Qualität suchen.
Barrierefreiheit: Muss Ihre Website jetzt barrierefrei sein?
Seit dem 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG), wie die IHK Koblenz zusammenfasst. Für viele Handwerksbetriebe gibt es aber Entwarnung:
Reine Präsentationswebsites sind laut Zentralverband des Deutschen Handwerks nicht von den Vorschriften erfasst – also Seiten, die Leistungen vorstellen, ohne dass Verbraucher direkt online kaufen oder buchen.
Betroffen sein können Online-Shops und Online-Buchungen von Handwerksleistungen für Verbraucher.
Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten und höchstens 2 Millionen Euro Jahresumsatz oder Bilanzsumme sind bei Dienstleistungen ausgenommen.
Unabhängig von der Pflicht lohnt sich eine gut lesbare Seite mit klaren Kontrasten, verständlicher Sprache und Bildbeschreibungen – davon profitieren alle Besucher. Im Einzelfall klären Sie die Pflicht am besten mit Ihrer Handwerkskammer oder Ihrem Fachverband.
{Kapitel 07}
Checkliste: So vergleichen Sie Angebote richtig
Bevor Sie unterschreiben, sollten Sie diese Fragen klären:
Was ist im Preis enthalten? Texte, Fotos, Google-Grundlagen, Karriereseite – oder nur Design und Technik?
Wem gehören Website und Domain? Sie sollten jederzeit wechseln können, ohne alles neu bauen zu müssen.
Wie lange dauert es? Projekte ziehen sich oft in die Länge, wenn auf Texte und Bilder gewartet wird. Fragen Sie nach einem festen Zeitplan.
Wer pflegt die Seite danach – und was kostet eine Änderung?
Gibt es echte Referenzen aus dem Handwerk? Schauen Sie sich Websites an, die der Anbieter für vergleichbare Betriebe gebaut hat.
Wird gemessen, was die Website bringt? Anrufe, Anfragen und Bewerbungen sollten auswertbar sein.
Wie ein Projekt mit neuem Design, Karrierefilm und echten Mitarbeiterfotos aussehen kann, zeigt unsere Fallstudie EWS GmbH.
Fahrplan
In 5 Schritten zur Website, die Anfragen bringt
1Ziel klärenMehr Anfragen, mehr Bewerber oder beides?Klarheit
Eine gute Website ist eine Investition, keine Ausgabe
Was eine Website für Handwerker kostet, hängt davon ab, was sie leisten soll. Für eine reine Visitenkarte reicht ein Baukasten. Soll die Website aber regelmäßig Anfragen und Bewerbungen bringen, brauchen Sie gute Texte, echte Bilder, saubere Technik und Sichtbarkeit bei Google – und dafür lohnt sich ein Profi.
Genau darauf ist unser Webdesign für Handwerksbetriebe ausgelegt: individuelles Design, verkaufsstarke Texte, echte Fotos statt Stockbildern und klare Wege zur Anfrage – in maximal vier Wochen fertig. Beispiele aus der Praxis sind die Websites von Hellebusch Gartenbau und der EWS GmbH.
Sie möchten wissen, was eine neue Website für Ihren Betrieb kosten würde? Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns Ihre aktuelle Seite an und zeigen Ihnen, wo Potenzial liegt.
★★★★★ 5,0 bei Google
Das sagen unsere Partnerbetriebe über die Zusammenarbeit mit RMC
G
★★★★★
„In unter drei Monaten konnten wir insgesamt von 12 auf 17 Mitarbeiter wachsen. Jetzt müssen wir die Leute erst einmal effizient einarbeiten.“
Sebastian LutzGF Elektro Lutz GmbH✓Verifizierte Bewertung
G
★★★★★
„Wir konnten über den Recruitingfilm und die passenden Stellenanzeigen auf Social Media direkt zwei Anlagenmechaniker in unter 30 Tagen gewinnen und einstellen.“
Wolfgang EhrhardGF Wilhelm Ehrhard GmbH✓Verifizierte Bewertung
G
★★★★★
„Über den Imagefilm, den wir mit der Werbekampagne beworben haben, konnten wir innerhalb von drei Monaten drei tolle Monteure finden. Vielen Dank!“
Ingo MihmGF Metam GmbH✓Verifizierte Bewertung
G
★★★★★
„Wir haben mit Patrick Riedel schon einige Maßnahmen umgesetzt, die alle sehr erfolgreich waren. Die Zusammenarbeit war immer sehr professionell und angenehm. Ich kann eine Zusammenarbeit sehr empfehlen!“
Alexander SachsenmaierGF Sachsenmaier GmbH✓Verifizierte Bewertung
Das hängt vom Weg ab: Ein Homepage-Baukasten kostet ab rund 9 Euro im Monat plus Ihre eigene Zeit. Freelancer liegen laut sellwerk bei rund 800 bis 5.000 Euro, kleine Agenturen bei 2.500 bis 8.000 Euro und größere Agenturen bei 5.000 bis 25.000 Euro einmalig (netto) – jeweils plus laufende Kosten.
Ihr Betrieb ist der Nächste
Ihre neue Website – fertig in maximal vier Wochen
Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns Ihre aktuelle Website an und zeigen Ihnen, wie Ihr Betrieb online mehr Anfragen und Bewerbungen gewinnt – mit individuellem Design, starken Texten und echten Fotos.
Mit unserer Webdesign-Sparte Riedel Performance Design erstellt die Riedel Media Consulting GmbH performanceorientierte Websites in Münster, die Kunden und Mitarbeiter bringen.