Zum Inhalt springen
Ratgeber · Stand Oktober 2026{Vergabe und Ausschreibungen}

Öffentliche Ausschreibungen im Handwerk: So gewinnen Sie öffentliche Aufträge

Bund, Länder und Kommunen vergeben jedes Jahr Aufträge in Milliardenhöhe – vom Schulbad bis zur Hallenbeleuchtung. Welche Schwellenwerte 2026 gelten, wo Sie Ausschreibungen finden, was Präqualifikation bringt und wie Sie ein Angebot abgeben, das nicht an Formalien scheitert.

Patrick Riedel, Geschäftsführer der Riedel Media Consulting GmbH
Patrick RiedelTÜV-zertifizierter Experte für VerkaufspsychologieVeröffentlicht am 29.10.2026 · 14 Min. Lesezeit · keine Rechtsberatung
✦ Angebotsfrist: noch 12 Tage
Vergabe-Ablauf
✓
Zuschlag erhaltenAusführung nach Vertrag
Ziel
✓
Angebot elektronisch abgegebenVollständig und vor Fristende
✓
Unterlagen geprüftEignung, Fristen, Leistungsverzeichnis
✓
Bekanntmachung gefundenSuchauftrag auf der Vergabeplattform
▦
Bieterfrage beantwortetAntwort für alle Bieter veröffentlicht
✓
Zuschlag erteiltLos 3 · Sanitärarbeiten
Beispielhafte Darstellung eines Vergabeverfahrens
Das Wichtigste in Kürze
  • Ein Rekordmarkt: Laut Vergabestatistik des Bundeswirtschaftsministeriums wurden 2024 rund 199.300 öffentliche Aufträge und Konzessionen im Wert von 135,2 Milliarden Euro vergeben – 47,7 Milliarden davon für Bauleistungen.
  • Neue Wertgrenzen 2026: Die EU-Schwellenwerte liegen seit 1. Januar 2026 bei 5.404.000 Euro für Bauaufträge und 216.000 Euro für Liefer- und Dienstleistungen. Unterhalb gelten nationale Regeln mit deutlich angehobenen Wertgrenzen.
  • Mehr Direktaufträge: Nach VOB/A dürfen Bauleistungen seit 2026 bis 50.000 Euro direkt vergeben werden, der Bund vergibt Liefer- und Dienstleistungen seit Juli 2026 bis 50.000 Euro direkt. Lokale Sichtbarkeit wird damit wichtiger.
  • Formalien entscheiden: Unvollständige Unterlagen, verpasste Fristen oder Änderungen an den Vergabeunterlagen führen schnell zum Ausschluss. Eine Präqualifikation spart wiederkehrende Nachweise.
  • Keine Rechtsberatung: Vergaberecht unterscheidet sich nach Auftraggeber und Bundesland. Prüfen Sie jede Ausschreibung einzeln und holen Sie im Zweifel fachlichen Rat ein.
{Kapitel 01}

Der Markt: Wie groß das Geschäft mit der öffentlichen Hand ist

Die öffentliche Hand ist einer der größten Auftraggeber für das Handwerk. Laut Vergabestatistik 2024 des Bundeswirtschaftsministeriums wurden 2024 insgesamt 199.334 öffentliche Aufträge und Konzessionen mit einem Volumen von 135,2 Milliarden Euro gemeldet – jeweils Höchstwerte seit Beginn der Statistik. Rund 48 % der Aufträge waren Bauaufträge, ihr Volumen lag bei 47,7 Milliarden Euro. Kleine und mittlere Unternehmen waren laut Bericht zum vierten Mal in Folge die wichtigsten Auftragnehmer.

Warum sich das für Handwerksbetriebe lohnen kann:

  • Zahlungssicherheit: Öffentliche Auftraggeber gehen nicht insolvent.
  • Planbarkeit: Ausschreibungen haben feste Fristen und Ausführungszeiträume.
  • Referenzen: Ein sauber ausgeführter Auftrag für Schule, Kita oder Rathaus ist ein starkes Argument – auch gegenüber privaten Kunden.
  • Auslastung in ruhigen Phasen: Öffentliche Aufträge können Schwankungen im Privatkundengeschäft ausgleichen. Mehr dazu in Auftragsflaute im Handwerk.

Die Kehrseite: Formalien, Preiswettbewerb und Aufwand für die Angebotserstellung. Wer das System versteht, kann aber gezielt die Ausschreibungen auswählen, die wirklich passen.

Vergabestatistik 2024

Volumen öffentlicher Aufträge nach Auftragsart

Bauleistungen
47.700 Mio. €
Dienstleistungen
44.500 Mio. €
Lieferleistungen
43.000 Mio. €
Gesamtvolumen 135,2 Mrd. Euro bei 199.334 Aufträgen und Konzessionen. Quelle: BMWE, Vergabestatistik Gesamtjahr 2024 ↗
{Kapitel 02}

Auftraggeber und ihre Motive: Wer vergibt was?

Öffentliche Auftraggeber sind nicht nur Behörden. Für Handwerksbetriebe besonders relevant sind:

  • Kommunen und Landkreise: Schulen, Kitas, Sporthallen, Verwaltungsgebäude, Feuerwehrhäuser.
  • Länder und Bund: Hochschulen, Landesbehörden, Bundesbauten.
  • Kommunale Unternehmen: Stadtwerke, Verkehrsbetriebe, kommunale Wohnungsgesellschaften – siehe auch Hausverwaltungen und Wohnungsunternehmen als Kunden.
  • Weitere Einrichtungen: Kliniken, Hochschulen, Zweckverbände.

Die Motive unterscheiden sich vom Privatkunden: Die Vergabestelle muss rechtssicher und wirtschaftlich vergeben. Das wirtschaftlichste Angebot ist nicht immer das billigste – entscheidend sind die in der Ausschreibung genannten Zuschlagskriterien. Daneben zählen vollständige Unterlagen, Termintreue und eine verlässliche Ausführung.

Gut für kleinere Betriebe: Nach § 97 Abs. 4 GWB sind mittelständische Interessen vornehmlich zu berücksichtigen, Leistungen werden in der Regel in Teil- und Fachlose aufgeteilt. Ein Elektro- oder Sanitärbetrieb muss also nicht den ganzen Schulneubau anbieten, sondern nur sein Gewerk. Für bestimmte zeitkritische Vorhaben hat das Vergabebeschleunigungsgesetz 2026 allerdings Ausnahmen vom Losgrundsatz geschaffen.

{Kapitel 03}

Die Regeln 2026: Schwellenwerte, UVgO und VOB/A

Welche Regeln gelten, hängt vor allem vom geschätzten Auftragswert ab (immer netto, ohne Umsatzsteuer):

Oberhalb der EU-Schwellenwerte wird nach GWB, Vergabeverordnung und VOB/A Abschnitt 2 EU-weit ausgeschrieben. Seit 1. Januar 2026 gelten laut IHK Hannover diese Werte:

  • Bauaufträge: 5.404.000 Euro (bisher 5.538.000 Euro)
  • Liefer- und Dienstleistungen: 216.000 Euro (bisher 221.000 Euro)
  • Liefer- und Dienstleistungen oberster und oberer Bundesbehörden: 140.000 Euro (bisher 143.000 Euro)
  • Sektorenauftraggeber, Liefer- und Dienstleistungen: 432.000 Euro

Unterhalb der Schwellenwerte gelten das Haushaltsrecht, für Bauleistungen die VOB/A Abschnitt 1 und für Liefer- und Dienstleistungen die Unterschwellenvergabeordnung (UVgO) – jeweils so, wie Bund und Länder sie für anwendbar erklären. Wichtige Änderungen 2026:

  • VOB/A, seit 1. Januar 2026: Laut vergabeblog.de dürfen Bauleistungen bis 50.000 Euro direkt vergeben werden, eine freihändige Vergabe ist bis 100.000 Euro und eine beschränkte Ausschreibung ohne Teilnahmewettbewerb bis 150.000 Euro möglich.
  • Bund, seit 1. Juli 2026: Mit dem Vergabebeschleunigungsgesetz dürfen Bundesbehörden Liefer- und Dienstleistungen nach dem neuen § 55 Abs. 2 BHO bis 50.000 Euro ohne Vergabeverfahren direkt beauftragen, laut Umweltbundesamt nach Preisvergleich und möglichst wechselnd zwischen Unternehmen.
  • Länder und Kommunen: Sie haben eigene Vergabegesetze und Wertgrenzen. Die UVgO selbst nennt für Direktaufträge nur 1.000 Euro, viele Länder liegen deutlich darüber.

Wichtig: Diese Übersicht ersetzt keine Rechtsberatung. Maßgeblich sind immer die Angaben in der konkreten Ausschreibung und das Landesrecht. Ihre Handwerkskammer oder die Auftragsberatungsstelle Ihres Landes hilft bei Fragen.

Wertgrenzen 2026 (netto)

Die wichtigsten Schwellen- und Wertgrenzen

EU-Schwellenwert Bau5.404.000 €seit 1. Januar 2026, darunter nationale VergabeQuelle: IHK Hannover ↗
EU-Schwellenwert Liefer/Dienst216.000 €140.000 € bei obersten und oberen BundesbehördenQuelle: IHK Hannover ↗
Direktauftrag Bau (VOB/A)50.000 €seit 1. Januar 2026, bisher 3.000 €Quelle: vergabeblog.de ↗
Direktauftrag Bund Liefer/Dienst50.000 €seit 1. Juli 2026 nach § 55 Abs. 2 BHOQuelle: Umweltbundesamt ↗
Stand Oktober 2026. Länder und Kommunen können abweichende Wertgrenzen festlegen. Keine Rechtsberatung.
{Kapitel 04}

Wo Sie Ausschreibungen finden – und wie Sie gefunden werden

Öffentliche Ausschreibungen werden bekannt gemacht, unter anderem auf diesen Wegen:

  • service.bund.de für Ausschreibungen des Bundes und vieler anderer Auftraggeber.
  • Vergabeplattformen der Länder und Kommunen, oft mit kostenlosem Suchauftrag per E-Mail.
  • TED, das Amtsblatt der EU, für alle EU-weiten Verfahren.
  • Kommerzielle Ausschreibungsdienste, die Bekanntmachungen bündeln und nach Gewerk und Region filtern.

Richten Sie Suchaufträge für Ihr Gewerk und Ihren Umkreis ein und prüfen Sie neue Bekanntmachungen einmal pro Woche fest im Kalender.

Nicht jeder Auftrag wird öffentlich ausgeschrieben. Bei beschränkten Ausschreibungen, Verhandlungsvergaben und Direktaufträgen fordert die Vergabestelle Unternehmen gezielt auf – und fragt dabei gern Betriebe an, die sie kennt. Mit den höheren Wertgrenzen 2026 betrifft das deutlich mehr Aufträge. Deshalb:

  • Stellen Sie sich bei Bauämtern und Hochbauabteilungen vor, mit einem kurzen Leistungsblatt und Ihren Referenzen.
  • Fragen Sie nach Bewerber- oder Unternehmerlisten, wo es sie gibt.
  • Seien Sie lokal sichtbar: Wer für einen Direktauftrag einen Preisvergleich einholt, sucht oft bei Google. Ein starkes Google-Unternehmensprofil und eine klare Website helfen auch hier.
{Kapitel 05}

Eignung und Präqualifikation: Nachweise einmal sauber aufbereiten

In fast jedem Verfahren müssen Sie Ihre Eignung belegen – also Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Typische Nachweise sind:

  • Eintragung in die Handwerksrolle oder das Handelsregister
  • Unbedenklichkeitsbescheinigungen von Finanzamt, Krankenkassen und Berufsgenossenschaft
  • Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherung
  • Referenzen vergleichbarer Aufträge
  • Angaben zu Umsatz und Beschäftigten
  • Eigenerklärungen, etwa zu Ausschlussgründen

Präqualifikation erspart Ihnen, diese Unterlagen bei jedem Angebot neu einzureichen. Für Bauleistungen gibt es das System PQ-VOB, die Liste führt der Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen. Für Liefer- und Dienstleistungen gibt es das Amtliche Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen (AVPQ), das laut IHK Ostthüringen die Industrie- und Handelskammern führen und das bundesweit anerkannt wird. Die Präqualifikation kostet Geld und muss aktuell gehalten werden – sie lohnt sich vor allem, wenn Sie regelmäßig anbieten wollen.

Zu klein für einen Auftrag? Prüfen Sie Bietergemeinschaften mit befreundeten Betrieben oder den Einsatz von Nachunternehmern – beides ist in Vergabeverfahren grundsätzlich möglich, muss aber im Angebot korrekt angegeben werden.

Handwerker bei der Arbeit – eigenes Foto aus einem RMC-ShootingEinblick in einen Handwerksbetrieb – Aufnahme aus einem RMC-ShootingAufnahme aus einem RMC-Shooting bei einem Partnerbetrieb
Referenzen mit echten Fotos helfen bei Vergabestellen genauso wie bei Privatkunden – Aufnahmen aus unseren Shootings bei Partnerbetrieben.
{Kapitel 06}

Das Angebot: So scheitern Sie nicht an Formalien

Viele Angebote werden nicht wegen des Preises ausgeschlossen, sondern wegen formaler Fehler. Diese Checkliste hilft:

  • Unterlagen früh prüfen: Leistungsverzeichnis, Vertragsbedingungen, geforderte Nachweise, Zuschlagskriterien, Ausführungsfristen.
  • Bieterfragen rechtzeitig stellen: Unklarheiten klären Sie über die Plattform. Die Antworten gehen an alle Bieter.
  • Nichts an den Vergabeunterlagen ändern: Eigene Zusätze, geänderte Positionen oder eigene AGB führen in der Regel zum Ausschluss.
  • Vollständig ausfüllen: Jede Position bepreisen, alle geforderten Erklärungen beilegen.
  • Nebenangebote nur, wenn zugelassen: Und dann klar als solche kennzeichnen.
  • Sauber kalkulieren: Einheitspreise mit Lohn, Material, Geräten, Gemeinkosten und Wagnis. Ein auskömmlicher Preis ist besser als ein Auftrag mit Verlust.
  • Frist und Form einhalten: Die meisten Angebote werden elektronisch über die Vergabeplattform abgegeben. Testen Sie Zugang und Abgabe vorher – nicht am letzten Abend.

Wie Sie Angebote im privaten und gewerblichen Geschäft überzeugend aufbauen, lesen Sie in Angebote schreiben im Handwerk.

{Kapitel 07}

Sichtbarkeit und Kanäle: Öffentliche Aufträge als Baustein im Auftragsmix

Öffentliche Aufträge sind kein Ersatz für eine gute Auftragsgewinnung, sondern ein Baustein. Diese Kanäle spielen zusammen:

  • Website mit Referenzen: Zeigen Sie öffentliche Projekte mit Fotos, soweit der Auftraggeber zustimmt – das überzeugt Vergabestellen und Privatkunden. Prüfen Sie Ihre Seite mit dem Website-Check für Handwerker.
  • Planungsbüros und Architekten: Sie erstellen oft die Leistungsverzeichnisse und kennen kommende Projekte. Pflegen Sie diese Kontakte, auch über LinkedIn.
  • Google und Bewertungen: Wichtig für Direktaufträge und Preisvergleiche der Vergabestellen.
  • Gewerbe- und Objektkunden: Ähnliche Anforderungen an Dokumentation und Zuverlässigkeit – siehe Gewerbekunden gewinnen im Handwerk.
  • Privatkunden: Bleiben für die meisten Betriebe die Basis mit den besten Margen. Wie Sie dort planbar mehr Anfragen bekommen, lesen Sie in Mehr Aufträge im Handwerk und auf unserer Seite Auftragsgewinnung.

Branchenspezifisches Wissen finden Sie auf unseren Seiten für Baugewerbe, Elektrobetriebe und SHK.

{Kapitel 08}

Kennzahlen: Lohnt sich das Ausschreibungsgeschäft für Sie?

Angebote für öffentliche Aufträge kosten Zeit. Messen Sie deshalb nach, ob sich der Aufwand rechnet:

  • Geprüfte Ausschreibungen: Wie viele Bekanntmachungen haben Sie gesichtet?
  • Angebotsquote: Bei wie vielen haben Sie tatsächlich angeboten?
  • Zuschlagsquote: Wie viele Angebote wurden zum Auftrag?
  • Aufwand pro Angebot: Stunden für Prüfung, Kalkulation und Abgabe.
  • Preisabstand: Wo Ergebnisse bekannt werden, vergleichen Sie Ihren Preis mit dem Zuschlag.
  • Deckungsbeitrag: Verdienen Sie an öffentlichen Aufträgen so viel wie an privaten und gewerblichen?
  • Anteil am Umsatz: Wie groß ist das öffentliche Geschäft – und wie abhängig sind Sie davon?

Nach einigen Monaten sehen Sie, welche Auftraggeber, Gewerke und Auftragsgrößen zu Ihnen passen – und welche Ausschreibungen Sie sich sparen können.

5-Schritte-Fahrplan

In fünf Schritten zum ersten öffentlichen Auftrag

1Suchaufträge einrichtenPlattformen für Gewerk und UmkreisWoche 1
2Nachweise bündelnBescheinigungen, Referenzen, ggf. PräqualifikationWoche 2–4
3Bekannt werdenBauämter, Planungsbüros, Google-Profillaufend
4Gezielt anbietenPassende Lose wählen, formal sauber abgebenab Monat 2
5AuswertenAngebots- und Zuschlagsquote, Deckungsbeitragquartalsweise
{Fazit}

Mit System statt Zufall an öffentliche Aufträge

Öffentliche Aufträge sind ein großer, zahlungssicherer Markt – und durch die höheren Wertgrenzen 2026 für Handwerksbetriebe zugänglicher geworden. Erfolgreich ist, wer Suchaufträge einrichtet, seine Nachweise bereithält, Ausschreibungen gezielt auswählt, formal sauber anbietet und bei Vergabestellen bekannt ist. Dieser Artikel gibt einen Überblick und ist keine Rechtsberatung.

Für den größten Teil Ihrer Aufträge bleiben private und gewerbliche Kunden entscheidend. Dafür unterstützt Sie unsere Auftragsgewinnung: Kampagnen auf Meta und Google, Anfrage-Funnels und Landingpages, echte Fotos und Videos aus Ihrem Betrieb – gesteuert mit dem RMC-KI-System®. Über 450 Partnerbetriebe arbeiten bereits mit uns.

Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns Ihren Auftragsmix an.

★★★★★ 5,0 bei Google

Das sagen unsere Partnerbetriebe über die Zusammenarbeit mit RMC

Alexander Sachsenmaier, GF Sachsenmaier GmbH
★★★★★

„Wir haben mit Patrick Riedel schon einige Maßnahmen umgesetzt, die alle sehr erfolgreich waren. Die Zusammenarbeit war immer sehr professionell und angenehm. Ich kann eine Zusammenarbeit sehr empfehlen!“

Alexander SachsenmaierGF Sachsenmaier GmbHVerifizierte Bewertung
Sebastian Lutz, GF Elektro Lutz GmbH
★★★★★

„In unter drei Monaten konnten wir insgesamt von 12 auf 17 Mitarbeiter wachsen. Jetzt müssen wir die Leute erst einmal effizient einarbeiten.“

Sebastian LutzGF Elektro Lutz GmbHVerifizierte Bewertung
Wolfgang Ehrhard, GF Wilhelm Ehrhard GmbH
★★★★★

„Wir konnten über den Recruitingfilm und die passenden Stellenanzeigen auf Social Media direkt zwei Anlagenmechaniker in unter 30 Tagen gewinnen und einstellen.“

Wolfgang EhrhardGF Wilhelm Ehrhard GmbHVerifizierte Bewertung
Ingo Mihm, GF Metam GmbH
★★★★★

„Über den Imagefilm, den wir mit der Werbekampagne beworben haben, konnten wir innerhalb von drei Monaten drei tolle Monteure finden. Vielen Dank!“

Ingo MihmGF Metam GmbHVerifizierte Bewertung
{Aus dem Handwerk. Für das Handwerk.}

Mehr Praxiswissen zum Hören & Sehen

Unser Podcast

Marketing für Macher im Handwerk

Praxisnahe Folgen zu Mitarbeitergewinnung, Auftragsgewinnung, Online-Marketing und Branding – mit Erfahrungen aus über 450 Partnerbetrieben.

Podcast Marketing für Macher im Handwerk mit Patrick Riedel
Unser YouTube-Kanal

Anleitungen, Erfahrungsberichte & Trends

Wir zeigen regelmäßig, wie mittelständische Handwerks- und Industriebetriebe Mitarbeiter und Aufträge gewinnen – inklusive echter Kundenstimmen.

YouTube-Kanal von Patrick Riedel – Riedel Media Consulting GmbH
{FAQ}

Häufige Fragen zu öffentlichen Ausschreibungen

Richten Sie Suchaufträge auf Vergabeplattformen für Ihr Gewerk und Ihren Umkreis ein, halten Sie Ihre Eignungsnachweise aktuell bereit und stellen Sie sich bei Bauämtern und Planungsbüros vor. Bei beschränkten Verfahren und Direktaufträgen werden häufig Betriebe angefragt, die der Vergabestelle bekannt sind.

Ihr Betrieb ist der Nächste

Ein starker Auftragsmix – aufgebaut mit System

Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns Ihre Kundengruppen und Ihr Einzugsgebiet an und zeigen Ihnen, wie Sie planbar mehr passende Anfragen von privaten und gewerblichen Kunden bekommen.

✓ Kostenlos und unverbindlich✓ TÜV-zertifizierte Verkaufspsychologie✓ Oder direkt anrufen: 0511 – 1665 3627
Riedel Media Consulting GmbH
Mit unserer Webdesign-Sparte Riedel Performance Design erstellt die Riedel Media Consulting GmbH performanceorientierte Websites in Münster, die Kunden und Mitarbeiter bringen.
Rechtliches
kununu widget
Google Bewertung Badge Google Reviews
5.0
Basierend auf 16 Bewertungen
Kontakt
Riedel Media Consulting GmbH
Kopenhagener Str. 11, 48163 Münster
info@riedel-media.de
Diese Website ist nicht Teil der Facebook-Website oder von Facebook Inc. Darüber hinaus wird diese Website in keiner Weise von Facebook unterstützt. Facebook ist eine Marke von Facebook, Inc. Wir verwenden auf dieser Website Remarketing-Pixel/Cookies von Google, um erneut mit den Besuchern unserer Website zu kommunizieren und sicherzustellen, dass wir sie in Zukunft mit relevanten Nachrichten und Informationen erreichen können. Google schaltet unsere Anzeigen auf Websites Dritter im Internet, um unsere Botschaft zu kommunizieren und die richtigen Personen zu erreichen, die in der Vergangenheit Interesse an unseren Informationen gezeigt haben.