Ratgeber · Stand Oktober 2026{Auftragsgewinnung Photovoltaik & Speicher}
Photovoltaik-Anfragen 2026: So gewinnen Solarbetriebe trotz Marktflaute passende Aufträge
Das Eigenheim-Geschäft schrumpft, Speicher wachsen, das EEG wird umgebaut. Wer jetzt die richtigen Zielgruppen anspricht – Neuanlage mit Speicher, Speicher-Nachrüstung und Gewerbedächer – und Anfragen sauber qualifiziert, hält seine Montageteams ausgelastet.
✦ Vorqualifiziert: Eigentümer, Süddach, Umsetzung in 3 Monaten
Anfrage-Check
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Angebot in drei VariantenPV · PV + Speicher · plus Wallbox
Angebot
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Vor-Ort-TerminDach, Zählerplatz, Speicherstandort
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Rückruf am selben TagVerbrauch, Wärmepumpe, E-Auto geklärt
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Fotos von Dach und Zählerschrankdirekt über die Anfrageseite
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Neue Anfrage: Speicher nachrüstenBestandsanlage ohne Speicher
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Termin bestätigtGewerbehalle · Dachbegehung Dienstag
Beispielhafte Darstellung eines Anfrage-Ablaufs
Das Wichtigste in Kürze
Das Eigenheim-Segment schrumpft: Laut BSW-Solar lag der PV-Zubau bei Anlagen unter 30 kWp im 1. Quartal 2026 rund 21 Prozent unter dem Vorjahr, bei Gewerbedächern sogar 33 Prozent.
Speicher wachsen weiter: In den ersten neun Monaten 2026 legten Heimspeicher um 20 Prozent auf 3,2 GWh zu, Gewerbespeicher um 67 Prozent.
Das Verkaufsargument verschiebt sich: Solarspitzengesetz und geplante EEG-Novelle machen Einspeisung unattraktiver – Eigenverbrauch, Speicher und Energiemanagement rücken in den Mittelpunkt.
Drei Zielgruppen statt einer: Neuanlage mit Speicher, Speicher-Nachrüstung bei Bestandsanlagen und Gewerbe-PV brauchen eigene Botschaften, Kampagnen und Anfrageseiten.
Qualifizieren vor dem Termin: Wenige Fragen und zwei Fotos (Dach, Zählerschrank) trennen echte Projekte von Neugierigen – und sparen Ihren Beratern Fahrten.
{Kapitel 01}
Der PV-Markt 2026: Weniger Eigenheime, mehr Speicher
Die Jahre, in denen Anfragen für Solaranlagen fast von allein kamen, sind vorbei. Laut BSW-Solar wurden im 1. Quartal 2026 im Heimsegment (unter 30 kWp) rund 0,85 GWp neu installiert – 21 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Bei Gewerbedächern über 30 kWp waren es rund 0,60 GWp und damit 33 Prozent weniger. Gewachsen sind vor allem Freiflächenanlagen (plus 20 Prozent) – ein Geschäft, das für die meisten Handwerksbetriebe keine Rolle spielt.
Gleichzeitig boomt ein anderes Feld: Laut BSW-Solar-Auswertung des Marktstammdatenregisters stieg die neu installierte Kapazität von Heimspeichern in den ersten neun Monaten 2026 um 20 Prozent auf 3,2 GWh, bei Gewerbespeichern um 67 Prozent auf rund 0,7 GWh.
Für Ihren Betrieb heißt das:
Das Volumen pro Zielgruppe verändert sich: Weniger Neuanlagen auf Einfamilienhäusern bedeuten mehr Wettbewerb um jede Anfrage.
Speicher sind kein Zusatz mehr, sondern eigenes Geschäft – auch bei Kunden, die schon eine Anlage haben.
Wer nur auf Portal-Leads und Empfehlungen setzt, spürt die Flaute zuerst. Wer eigene Anfragen erzeugt, kann gezielt steuern, welche Projekte er bekommt.
Welche Lösungen wir speziell für Solarteure anbieten, sehen Sie auf unserer Branchenseite Photovoltaik.
Solarspitzengesetz und EEG-Novelle: Was sich im Verkauf ändert
Zwei Gesetzesänderungen prägen 2026 die Gespräche mit Ihren Kunden:
Solarspitzengesetz (seit 2025): Laut Bundeswirtschaftsministerium wird die Einspeisung neuer Anlagen zwischen 2 und unter 100 kW auf 60 Prozent der Wirkleistung begrenzt, solange kein intelligentes Messsystem mit Steuerung eingebaut ist. In Zeiten negativer Strompreise gibt es für Neuanlagen keine Vergütung – bei kleineren Anlagen ab dem Jahr nach dem Smart-Meter-Einbau. Mit Speicher sinken die Verluste durch die Begrenzung laut BMWE auf maximal rund 3 Prozent.
Geplante EEG-Novelle 2027: Laut Bundestag sieht der Regierungsentwurf (Drucksache 21/7867) für Anlagen unter 25 kW feste Vergütungen nur noch bis Ende 2028 vor, und zwar für drei statt 20 Jahre mit 5,2 Cent je Kilowattstunde statt bisher rund acht Cent. Laut Bundesregierung soll die Einspeiseleistung kleiner und mittlerer Dachanlagen auf 50 Prozent begrenzt werden. Stand Ende Oktober 2026 ist das Gesetz noch nicht beschlossen.
Die Konsequenz für Ihren Vertrieb: Die Rendite über die Einspeisung ist kein tragendes Argument mehr. Überzeugend sind ein hoher Eigenverbrauch, ein passend dimensionierter Speicher, die Kopplung mit Wärmepumpe oder E-Auto und ein Energiemanagement, das Strom dann nutzt, wenn er auf dem eigenen Dach entsteht.
Sprechen Sie Gesetzesänderungen offen an, aber ohne Panikmache. Unsicherheit ist ein Kaufhindernis – wer sie mit klaren Fakten auflöst, gewinnt Vertrauen. Dieser Artikel ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung; verbindliche Details klären Sie mit Netzbetreiber, Steuerberater oder Verband.
{Kapitel 03}
Drei Zielgruppen mit eigenen Kaufmotiven
Wer 2026 alle Interessenten mit derselben Anzeige anspricht, verschenkt Potenzial. Trennen Sie mindestens drei Zielgruppen:
Neuanlage im Eigenheim: Hausbesitzer, die Stromkosten senken und unabhängiger werden wollen – oft ausgelöst durch eine neue Wärmepumpe, ein E-Auto oder eine Dachsanierung. Sie wollen ein Komplettpaket aus einer Hand und einen festen Ansprechpartner.
Speicher-Nachrüstung: Besitzer einer Bestandsanlage ohne Speicher, die tagsüber einspeisen und abends teuer Strom kaufen. Besonders interessant sind ältere Anlagen, deren EEG-Vergütung ausläuft: Nach § 25 EEG wird sie grundsätzlich für 20 Jahre gezahlt – bei Anlagen aus den 2000er-Jahren läuft sie deshalb nach und nach aus, und mit ihr das Argument der Einspeisevergütung.
Gewerbe-PV: Betriebe mit großen Dachflächen und hohem Stromverbrauch am Tag – Werkstätten, Hallen, Landwirtschaft, Handel. Hier zählen Wirtschaftlichkeitsrechnung, Lastgang, Statik und ein reibungsloser Ablauf neben dem laufenden Betrieb.
Jede Gruppe braucht eigene Bilder, eigene Argumente und eine eigene Anfrageseite. Die Speicher-Nachrüstung ist dabei oft der schnellste Hebel: Ihre eigenen Bestandskunden kennen Sie bereits – wie Sie diese gezielt ansprechen, lesen Sie in Bestandskunden reaktivieren.
Markt 2026 auf einen Blick
Wo die Nachfrage schrumpft – und wo sie wächst
PV-Heimsegment−21 %Zubau unter 30 kWp im 1. Quartal 2026 gegenüber VorjahrQuelle: BSW-Solar ↗
PV-Gewerbedächer−33 %Zubau über 30 kWp im 1. Quartal 2026 gegenüber VorjahrQuelle: BSW-Solar ↗
Heimspeicher+20 %auf 3,2 GWh neu installierte Kapazität, Januar bis September 2026Quelle: BSW-Solar ↗
Gewerbespeicher+67 %auf rund 0,7 GWh neu installierte Kapazität, Januar bis September 2026Quelle: BSW-Solar ↗
BSW-Solar, Auswertungen des Marktstammdatenregisters der Bundesnetzagentur (Stand 23.04.2026 und 12.10.2026).
{Kapitel 04}
Wo Ihre Kunden suchen – und was sie überzeugt
Eine PV-Anlage ist eine Investition, über die Hausbesitzer wochenlang nachdenken. Typisch ist dieser Weg:
Google-Suche nach „Photovoltaik + Ort“, „Stromspeicher nachrüsten“ oder „PV mit Wärmepumpe“ – mit Blick auf Karte, Bewertungen und die ersten Websites.
Social Media: Auf Facebook und Instagram entsteht der Anstoß oft schon vorher – durch Videos von echten Montagen in der Nachbarschaft.
Nachbarn und Bekannte: Wer zufrieden ist, zeigt seine Anlage gern – und die App mit dem Eigenverbrauch.
Die wichtigsten Kaufmotive sind dabei weniger technisch, als viele Betriebe denken: Sicherheit (seriöser Betrieb vor Ort, der in zehn Jahren noch da ist), Klarheit (was kostet es, was bringt es wirklich), Komfort (alles aus einer Hand, inklusive Anmeldung beim Netzbetreiber) und Unabhängigkeit von steigenden Strompreisen.
{Kapitel 05}
Angebot und Positionierung: Weg vom Modul-Preis
Im Preisvergleich auf Basis von Euro pro kWp verlieren regionale Fachbetriebe fast immer gegen Online-Anbieter. Positionieren Sie sich deshalb über Leistung und Nähe:
Pakete statt Einzelteile: „PV-Komplettanlage mit Speicher und Energiemanagement“, „Speicher-Check für Bestandsanlagen“, „Solarstrom für Gewerbehallen“.
Regionale Zuständigkeit: Elektromeister im Haus, eigene Monteure, Service und Wartung vor Ort – sagen Sie klar, in welchem Umkreis Sie arbeiten.
Schnittstellen besetzen: Wärmepumpe, Wallbox und Zählerschrank-Ertüchtigung aus einer Hand sind ein echter Vorteil gegenüber reinen Modulverkäufern.
Nachweise zeigen: Fotos und Videos eigener Projekte, echte Bewertungen, Zertifikate und Herstellerpartnerschaften.
Echte Einblicke statt Stockfotos: Wer eigene Teams und Projekte zeigt, wirkt seriös – gerade bei großen Investitionen wie einer PV-Anlage.
{Kapitel 06}
Die Kanäle: Google, Meta, Anfrageseite und Empfehlung
Planbare Photovoltaik-Anfragen entstehen aus dem Zusammenspiel mehrerer Kanäle:
Google Ads: Erreicht Menschen, die bereits suchen. Trennen Sie Kampagnen nach Zielgruppe (Neuanlage, Speicher, Gewerbe) und schließen Sie Begriffe wie „gebraucht“, „Balkonkraftwerk“ oder „selber bauen“ aus. Mehr dazu in Google-Ads-Kampagnen für Handwerksbetriebe.
Meta (Facebook und Instagram): Erzeugt Nachfrage, bevor gesucht wird – mit kurzen Videos von echten Montagen, dem Blick auf die Eigenverbrauchs-App oder einem Hinweis für Besitzer älterer Anlagen.
Google-Unternehmensprofil: Fotos realer Projekte, Leistungen „Photovoltaik“, „Stromspeicher“ und „Gewerbe-PV“ und regelmäßige Bewertungen. Anleitung: Google-Unternehmensprofil optimieren.
Eigene Anfrageseite statt Kontaktformular: Eine Seite pro Zielgruppe, die in wenigen Klicks die wichtigsten Daten abfragt und Fotos annimmt.
Empfehlung und Bestandskunden: Ein Speicher-Angebot an Ihre eigenen PV-Kunden ist oft die günstigste Anfrage, die Sie bekommen können.
{Kapitel 07}
Anfragen qualifizieren, bevor der Berater losfährt
Ein Vor-Ort-Termin kostet Ihren Berater schnell einen halben Tag. Klären Sie deshalb vorher:
Eigentum: Ist der Anfragende Eigentümer und Entscheider?
Gebäude und Dach: Haustyp, Dachform, Ausrichtung, Alter der Eindeckung – steht eine Dachsanierung an?
Verbrauch: Jahresstromverbrauch, Wärmepumpe, E-Auto oder Pläne dafür.
Bestand: Gibt es schon eine Anlage? Baujahr, Leistung, Speicher ja oder nein?
Zeitrahmen und Budgetrahmen: Wann soll die Anlage laufen, wie wird finanziert?
Zwei Fotos: Dachansicht und Zählerschrank – oft sehen Sie daran schon, ob eine Ertüchtigung nötig wird.
Genauso wichtig ist das Tempo: Wer innerhalb weniger Stunden zurückruft, hat bessere Chancen als der Betrieb, der sich nach drei Tagen meldet. Mehr dazu in Schnell auf Anfragen reagieren. Steht ohnehin ein neues Dach an, lohnt sich der Blick auf Dachsanierung und Dach-PV.
{Kapitel 08}
Das Angebot: Transparent rechnen, Varianten anbieten
Viele PV-Angebote scheitern an Misstrauen – zu oft wurden Kunden mit geschönten Renditerechnungen konfrontiert. Setzen Sie bewusst auf Transparenz:
Annahmen offenlegen: Strompreis, Verbrauch, Eigenverbrauchsquote mit und ohne Speicher – nachvollziehbar statt Wunschrechnung.
Drei Varianten: PV ohne Speicher, PV mit Speicher, PV mit Speicher und Wallbox oder Wärmepumpen-Anbindung. So wählt der Kunde zwischen Lösungen statt zwischen Ihnen und dem Wettbewerber.
Gesetzeslage einordnen: Erklären Sie kurz, was Solarspitzengesetz und mögliche EEG-Änderungen für die Anlage bedeuten.
Ablauf zeigen: Von Netzanmeldung über Montage bis zur Inbetriebnahme – mit festem Ansprechpartner.
Nach der Übergabe beginnt der zweite Teil des Verkaufs. Wie Sie Angebote nachfassen, ohne aufdringlich zu wirken, zeigt unser Artikel Angebote nachfassen im Handwerk.
{Kapitel 09}
Die Kennzahlen, die Sie monatlich prüfen sollten
Nur wer misst, kann steuern. Für Photovoltaik und Speicher haben sich diese Kennzahlen bewährt – getrennt nach Zielgruppe:
Kosten pro Anfrage: Werbebudget geteilt durch Zahl der Anfragen.
Qualifizierungsquote: Anteil der Anfragen, die alle Kriterien erfüllen.
Terminquote: Wie viele qualifizierte Anfragen führen zu einem Vor-Ort-Termin?
Abschlussquote: Aufträge geteilt durch Angebote.
Deckungsbeitrag pro Auftrag: Eine Speicher-Nachrüstung bringt weniger Umsatz, braucht aber oft auch weniger Beratung und Montagezeit.
So erkennen Sie, welche Zielgruppe sich für Ihren Betrieb wirklich lohnt. Wie Sie die Kosten pro Anfrage richtig einordnen, lesen Sie in Kosten pro Anfrage im Handwerk.
5-Schritte-Fahrplan
So kommen Sie zu planbaren PV- und Speicher-Anfragen
1Zielgruppe wählenNeuanlage, Speicher-Nachrüstung oder GewerbeWoche 1
3Anfrageseite bauenFragen plus Fotos von Dach und ZählerWoche 2
4Kampagnen startenGoogle für Suchende, Meta für AnstoßWoche 3
5Messen und nachfassenKennzahlen monatlich, Angebote mit Planlaufend
{Fazit}
Wer gezielt anspricht, füllt auch 2026 seine Montagewochen
Die Marktflaute im Eigenheim-Segment ist real – aber sie trifft nicht alle Betriebe gleich. Wer Speicher-Nachrüstung und Gewerbe-PV aktiv bewirbt, Anfragen sauber qualifiziert und transparent verkauft, kann sich die passenden Projekte aussuchen.
Genau dabei unterstützt unsere Auftragsgewinnung: Kampagnen auf Meta und Google, Anfrage-Funnels für jede Zielgruppe, echte Fotos und Videos aus Ihrem Betrieb – gesteuert mit dem RMC-KI-System®. Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns Ihr Einzugsgebiet und Ihre Kapazitäten an.
★★★★★ 5,0 bei Google
Das sagen unsere Partnerbetriebe über die Zusammenarbeit mit RMC
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„Wir haben mit Patrick Riedel schon einige Maßnahmen umgesetzt, die alle sehr erfolgreich waren. Die Zusammenarbeit war immer sehr professionell und angenehm. Ich kann eine Zusammenarbeit sehr empfehlen!“
Alexander SachsenmaierGF Sachsenmaier GmbH✓Verifizierte Bewertung
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„In unter drei Monaten konnten wir insgesamt von 12 auf 17 Mitarbeiter wachsen. Jetzt müssen wir die Leute erst einmal effizient einarbeiten.“
Sebastian LutzGF Elektro Lutz GmbH✓Verifizierte Bewertung
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„Wir konnten über den Recruitingfilm und die passenden Stellenanzeigen auf Social Media direkt zwei Anlagenmechaniker in unter 30 Tagen gewinnen und einstellen.“
Wolfgang EhrhardGF Wilhelm Ehrhard GmbH✓Verifizierte Bewertung
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„Über den Imagefilm, den wir mit der Werbekampagne beworben haben, konnten wir innerhalb von drei Monaten drei tolle Monteure finden. Vielen Dank!“
Ja, wenn Sie gezielt werben. Laut BSW-Solar ist der Zubau im Eigenheim-Segment im 1. Quartal 2026 um 21 Prozent gesunken, Heimspeicher sind von Januar bis September 2026 dagegen um 20 Prozent und Gewerbespeicher um 67 Prozent gewachsen. Wer Neuanlagen mit Speicher, Speicher-Nachrüstung und Gewerbe-PV getrennt bewirbt, erreicht die Nachfrage, die es noch gibt.
Ihr Betrieb ist der Nächste
PV- und Speicher-Anfragen, die zu Ihrem Betrieb passen
Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns Ihr Einzugsgebiet, Ihre Zielgruppen und Ihre Montagekapazität an – und zeigen, wie Sie gezielt Neuanlagen, Speicher-Nachrüstungen und Gewerbeprojekte gewinnen.
Mit unserer Webdesign-Sparte Riedel Performance Design erstellt die Riedel Media Consulting GmbH performanceorientierte Websites in Münster, die Kunden und Mitarbeiter bringen.
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