Ratgeber · Stand Oktober 2026{Auftragsgewinnung SHK}
Wärmepumpen-Kunden gewinnen: Mehr Aufträge für den Heizungstausch 2026
Neue KfW-Förderbedingungen seit Juli, ein neues Gebäudemodernisierungsgesetz – viele Eigentümer sind verunsichert. Genau darin liegt Ihre Chance: So erreichen Sie die passenden Hausbesitzer, qualifizieren Anfragen vor dem Termin und nutzen die Förderung als ehrliches Verkaufsargument.
Die Nachfrage zieht an: Laut BDH wurden im 1. Halbjahr 2026 rund 194.500 Wärmepumpen abgesetzt – 40 % mehr als im Vorjahreszeitraum und deutlich mehr als Gasheizungen (134.000).
Förderung neu sortiert: Seit dem 21.07.2026 gelten in der KfW-Heizungsförderung 30 % Grundförderung, 16 % Klimageschwindigkeitsbonus (sinkt ab 01.02.2027), ein gestaffelter Einkommensbonus und förderfähige Kosten bis 28.000 € für die erste Wohneinheit.
Das Geschäft liegt im Bestand: Laut Destatis heizen 53,9 % der Wohngebäude mit Gas und 24,7 % mit Öl (Zensus 2022) – während der Neubau schrumpft.
Qualifizieren statt Kilometer fressen: Wer Heizungsart, Baujahr, Verbrauch und Fotos vorab abfragt, fährt nur noch zu Terminen mit echter Chance.
Förderung ist Argument, kein Versprechen: Rechnen Sie transparent vor – aber ohne Förderzusage. Den Antrag stellt der Eigentümer, der Vertrag braucht eine Förderbedingung.
{Kapitel 01}
Der Wärmepumpen-Markt 2026: Nachfrage ja – aber anders als gedacht
Nach zwei schwierigen Jahren bewegt sich der Heizungsmarkt wieder. Laut Pressemitteilung des BDH vom 11.08.2026 wurden von Januar bis Juni 2026 insgesamt 352.000 Wärmeerzeuger abgesetzt, 19 % mehr als im Vorjahreszeitraum. Wärmepumpen legten um 40 % auf 194.500 Geräte zu, Gasheizungen nur um 1 % auf 134.000, Ölheizungen gingen um 11 % auf 9.500 zurück.
Im Neubau ist die Wärmepumpe längst Standard: Laut Destatis nutzen 73,6 % der rund 58.900 im Jahr 2025 fertiggestellten Wohngebäude eine Wärmepumpe als primäre Heizung. Nur: Es werden immer weniger Häuser gebaut. 2015 waren es noch rund 105.600 fertiggestellte Wohngebäude. Das Wachstum für SHK-Betriebe liegt deshalb im Bestand – und der ist riesig: Laut Zensus 2022 heizen 53,9 % der Wohngebäude mit Gas und 24,7 % mit Heizöl.
Gleichzeitig hat sich der Rahmen verändert. Das Gebäudemodernisierungsgesetz hat am 10. Juli 2026 Bundestag und Bundesrat passiert; laut BDEW entfällt damit die 65-Prozent-Pflicht für erneuerbare Energien bei neuen Heizungen. Für Ihren Vertrieb heißt das:
Pflicht-Argumente ziehen nicht mehr. Kunden entscheiden freiwillig – und vergleichen genauer.
Verunsicherung bremst. Viele Eigentümer warten ab, weil sie nicht wissen, was gilt.
Wer erklären kann, gewinnt. Der Betrieb, der Förderung, Technik und Kosten verständlich einordnet, bekommt den Auftrag – nicht der mit dem lautesten Angebot.
BDH · Heizungsmarkt 1. Halbjahr 2026
Wärmepumpen führen den Heizungsmarkt an
Wärmepumpen194.500abgesetzte Geräte, +40 % zum VorjahreszeitraumQuelle: BDH ↗
Gasheizungen134.000abgesetzte Geräte, +1 % zum VorjahreszeitraumQuelle: BDH ↗
Ölheizungen9.500abgesetzte Geräte, −11 % zum VorjahreszeitraumQuelle: BDH ↗
Neubau mit Wärmepumpe73,6 %der 2025 fertiggestellten Wohngebäude heizen primär mit WärmepumpeQuelle: Destatis ↗
BDH-Pressemitteilung vom 11.08.2026 (Januar bis Juni 2026); Destatis-Pressemitteilung Juni 2026.
{Kapitel 02}
Die Förderung 2026 verstehen – und richtig erklären
Die KfW hat die Heizungsförderung für Wohngebäude zum 21.07.2026 angepasst. Für die Beratung Ihrer Kunden sind diese Punkte wichtig (Stand: Oktober 2026):
Grundförderung: weiterhin 30 %.
Klimageschwindigkeitsbonus: 16 % – er sinkt ab dem 01.02.2027 zu jedem Stichtag (01.02. und 01.08.) um 4 Prozentpunkte.
Einkommensbonus für Selbstnutzer: 40 % bis 30.000 €, 30 % bis 40.000 €, 10 % bis 50.000 € zu versteuerndem Haushaltseinkommen; mit mindestens einem minderjährigen Kind im Haushalt erhöht ein einmaliger Familienzuschlag die Einkommensgrenze um 10.000 €.
Effizienzbonus und Emissionsminderungszuschlag: zum 21.07.2026 entfallen.
Förderfähige Kosten: laut KfW-Programmseite 458/) bis zu 28.000 € für die erste Wohneinheit; der Betrag sinkt ab dem 01.02.2027 halbjährlich um 750 €.
Obergrenze: maximal 70 % der förderfähigen Kosten; für Selbstnutzer mit einem zu versteuernden Haushaltseinkommen bis 30.000 € (mit Familienzuschlag bis 40.000 €) bis zu 80 %.
Geplant: Im 1. Quartal 2027 soll ein Wertschöpfungsbonus kommen. Laut KfW könnte die Grundförderung für Wärmepumpen, die außerhalb der EU und assoziierter Märkte hergestellt werden, dann beispielsweise auf 15 % sinken.
Wichtig für Ihren Ablauf: Für den Antrag muss ein Lieferungs- oder Leistungsvertrag mit aufschiebender oder auflösender Bedingung vorliegen – sonst gilt der Vertragsabschluss als schädlicher Vorhabenbeginn. Vorher braucht der Kunde eine Bestätigung zum Antrag (BzA) von einem Fachunternehmen oder einer Energieeffizienz-Expertin. Und der Einbau ist mit einer Optimierung des Heizungsverteilsystems zu verbinden.
Rechenbeispiel für das Gespräch: Bei 28.000 € förderfähigen Kosten und dem Höchstsatz von 70 % liegt der Zuschuss rechnerisch bei 19.600 €. Nennen Sie solche Werte immer als Spanne und mit dem Hinweis, dass die Förderzusage bei der KfW liegt. Dieser Artikel ist keine Rechts-, Steuer- oder Förderberatung – prüfen Sie vor jedem Angebot die aktuellen Merkblätter.
Zielkunden und Kaufmotive: Wer jetzt wirklich kauft
„Hausbesitzer“ ist keine Zielgruppe. Wer Wärmepumpen-Kunden gewinnen will, sollte wissen, welche Eigentümer gerade wirklich entscheiden:
Eigentümer mit alter Öl- oder Gasheizung: Die Anlage läuft noch, aber Reparaturen häufen sich. Hier zählt der Klimageschwindigkeitsbonus – und die Sorge vor dem Ausfall im Winter.
Käufer und Erben von Bestandsimmobilien: Sie planen ohnehin eine Sanierung und wollen wissen, was sinnvoll ist. Oft lohnt sich die Abstimmung mit energetischer Sanierung oder Fenstertausch.
Eigentümer mit Photovoltaik: Wer Strom selbst erzeugt, rechnet die Wärmepumpe anders. Kooperationen mit PV-Betrieben bringen hier gute Anfragen – siehe Photovoltaik-Anfragen gewinnen.
Vermieter, WEG und Hausverwaltungen: Längere Entscheidungswege, dafür größere Projekte. Wie Sie diese Gruppe ansprechen, lesen Sie unter Hausverwaltungen als Kunden.
Die Kaufmotive sind meist dieselben: Unabhängigkeit von Öl- und Gaspreisen, Sicherheit, Werterhalt der Immobilie und Förderung. Die größten Bremsen sind ebenso klar: Angst vor Lärm, Zweifel, ob das „im Altbau überhaupt funktioniert“, hohe Stromkosten und die Sorge, an einen Betrieb zu geraten, der nach dem Einbau nicht mehr erreichbar ist. Ihre Website, Ihre Anzeigen und Ihr Vor-Ort-Termin sollten genau diese Fragen beantworten.
{Kapitel 04}
Wo Wärmepumpen-Kunden suchen – und wie Sie dort auftauchen
Die Customer Journey beim Heizungstausch dauert oft Monate. Ihr Betrieb muss an mehreren Stellen sichtbar sein:
Google-Suche und Google-Unternehmensprofil: Wer „Wärmepumpe + Ort“ oder „Heizung tauschen Förderung“ sucht, hat einen konkreten Bedarf. Ein gepflegtes Profil mit Fotos echter Anlagen ist Pflicht – wie das geht, zeigt Google-Unternehmensprofil optimieren. Für Suchanzeigen lesen Sie Google-Ads-Kampagnen für Handwerksbetriebe.
Meta-Kampagnen (Facebook und Instagram): Sie erreichen Eigentümer, die noch nicht aktiv suchen. Am besten funktionieren echte Videos aus Ihren Projekten: Außengerät, Heizraum vorher und nachher, ein Monteur, der erklärt. Mehr dazu in Meta Ads für Handwerker.
Anfrageseite mit Förder-Check: Statt „Kontakt“ eine Seite, die in wenigen Schritten Heizungsart, Baujahr und Wunschtermin abfragt – siehe Anfrage-Funnel für Handwerker.
Ihre eigene Kundenkartei: Die wärmsten Leads haben Sie schon – Wartungskunden mit Heizungen, die 15 oder 20 Jahre alt sind. Wie Sie Wartung systematisch aufbauen, lesen Sie in Wartungsverträge verkaufen.
Empfehlungen: Zufriedene Wärmepumpen-Kunden erzählen ihren Nachbarn davon. Nutzen Sie das bewusst – mit Empfehlungsmarketing.
Echte Bilder aus Ihrem Betrieb schaffen mehr Vertrauen als jedes Herstellerfoto – Aufnahmen aus unseren Shootings bei Partnerbetrieben.
{Kapitel 05}
Positionierung und Angebot: Vom Gerätelieferanten zum Systempartner
Wärmepumpen kann inzwischen fast jeder SHK-Betrieb einbauen. Kunden suchen deshalb nicht das billigste Gerät, sondern den Betrieb, dem sie die Heizung ihres Hauses für die nächsten 20 Jahre anvertrauen. Machen Sie das sichtbar:
Ein klares Leistungspaket: Vor-Ort-Check mit Heizlastberechnung, Planung, Einbau, hydraulischer Abgleich, Inbetriebnahme, Einweisung.
Förderservice: BzA, Unterlagen, Nachweise – Ihr Kunde soll wissen, dass er mit dem Papierkram nicht allein ist. Den Antrag stellt trotzdem er selbst.
Optionen statt Einheitsangebot: zum Beispiel Standard, Komfort mit PV-Kopplung und Premium mit Fernüberwachung.
Service nach dem Einbau: Ein Wartungsangebot gehört ins erste Angebot. Wer auch Klimageräte anbietet, findet in Klimaanlage-Anfragen gewinnen passende Ideen.
Verlässliche Aussagen: realistische Termine, ein fester Ansprechpartner, klare Kommunikation bei Lieferzeiten.
Anfragen qualifizieren: Die acht Fragen vor dem Vor-Ort-Termin
Ein Vor-Ort-Termin mit Heizlastberechnung kostet Sie schnell einen halben Tag. Fragen Sie deshalb vorab – über Ihre Anfrageseite oder ein kurzes Telefonat – diese Punkte ab:
Heizungsart und Alter der bestehenden Anlage (Typenschild-Foto)
Baujahr und Sanierungsstand des Hauses: Dach, Fenster, Fassade
Verbrauch der letzten Jahre in kWh oder Litern
Heizkörper oder Fußbodenheizung
Möglicher Aufstellort für das Außengerät (Foto)
Eigentum und Nutzung: selbst genutzt, vermietet, WEG – wichtig für die Förderung
Zeitrahmen: akuter Ausfall, in diesem Jahr, irgendwann
Entscheider: Wer muss beim Termin dabei sein?
So erkennen Sie früh, ob der Auftrag zu Ihrem Betrieb passt – und kommen gut vorbereitet zum Termin. Mehr Methoden finden Sie unter Anfragen qualifizieren. Und weil Eigentümer oft mehrere Betriebe gleichzeitig anfragen, zählt Tempo: Schnell auf Anfragen reagieren.
{Kapitel 07}
Vom Termin zum Auftrag: Verkaufen mit Förderung, ohne zu viel zu versprechen
Im Verkaufsgespräch entscheidet sich, ob aus der Anfrage ein Auftrag wird. Aus der Verkaufspsychologie wissen wir: Menschen kaufen, wenn sie sich sicher fühlen – nicht, wenn sie unter Druck gesetzt werden.
Beide Entscheider an den Tisch: Vereinbaren Sie den Termin so, dass alle dabei sind, die mitentscheiden.
Erst zuhören, dann rechnen: Was ärgert den Kunden an der jetzigen Heizung? Was ist ihm wichtig?
Förderung als Spanne zeigen: Grundförderung sicher einplanen, Boni nur nach Prüfung der Voraussetzungen. Keine Zusagen, die nur die KfW geben kann.
Einwände ernst nehmen: „Wir warten ab, was die Politik macht“ – dann erklären Sie sachlich, dass der Klimageschwindigkeitsbonus laut KfW ab dem 01.02.2027 planmäßig sinkt. „Im Altbau geht das nicht“ – dann zeigen Sie Heizlast und Vorlauftemperatur. „Das ist zu laut“ – dann besprechen Sie Aufstellort und Schall.
Vertrag richtig aufsetzen: mit Förderbedingung, damit kein schädlicher Vorhabenbeginn entsteht.
Konsequent nachfassen: Große Investitionen brauchen Bedenkzeit. Wie Sie dranbleiben, ohne zu nerven, steht in Angebote nachfassen.
{Kapitel 08}
Kennzahlen: Woran Sie sehen, ob Ihre Wärmepumpen-Vermarktung funktioniert
Ohne Zahlen bleibt Marketing Bauchgefühl. Diese Kennzahlen sollten Sie monatlich auswerten – getrennt nach Kanal:
Kosten pro Anfrage: Was kostet eine Anfrage über Google, Meta oder Empfehlung? Mehr dazu in Kosten pro Anfrage.
Anteil qualifizierter Anfragen: Wie viele Anfragen passen zu Ihrem Zielgebiet und Ihrem Leistungsangebot?
Termin-Quote: Aus wie vielen Anfragen wird ein Vor-Ort-Termin?
Abschlussquote: Aufträge geteilt durch Angebote.
Durchschnittlicher Auftragswert und Deckungsbeitrag pro Anlage.
Reaktionszeit: Wie lange dauert es vom Eingang bis zum ersten Rückruf?
Wartungsquote: Wie viele neue Wärmepumpen-Kunden schließen einen Wartungsvertrag ab?
Wer diese Zahlen kennt, weiß, wie viele Anfragen er pro Monat braucht – und welcher Kanal wirklich Aufträge bringt.
5-Schritte-Fahrplan
In 5 Schritten zu mehr Wärmepumpen-Aufträgen
1Zielgebiet festlegenRegion, Zielkunden, Kapazität pro MonatWoche 1
5Messen und optimierenKosten pro Anfrage, Abschlussquotelaufend
{Fazit}
Wärmepumpen-Kunden gewinnen Sie mit Klarheit, nicht mit Lautstärke
Die Nachfrage nach Wärmepumpen wächst, aber Kunden entscheiden 2026 freiwilliger und vorsichtiger als noch vor zwei Jahren. Gewinnen werden die SHK-Betriebe, die Förderung und Technik verständlich erklären, Anfragen sauber vorqualifizieren und nach dem Einbau als Partner erreichbar bleiben.
Wenn Sie dafür planbar mehr passende Anfragen aus Ihrer Region brauchen, unterstützen wir Sie mit unserer Auftragsgewinnung: Kampagnen auf Meta und Google, Anfrage-Funnels mit Vorqualifizierung und echte Fotos und Videos aus Ihrem Betrieb – gesteuert mit dem RMC-KI-System®. Was wir speziell für Heizungs- und Sanitärbetriebe machen, sehen Sie auf unserer Seite für SHK-Betriebe.
Das sagen unsere Partnerbetriebe über die Zusammenarbeit mit RMC
G
★★★★★
„Wir haben mit Patrick Riedel schon einige Maßnahmen umgesetzt, die alle sehr erfolgreich waren. Die Zusammenarbeit war immer sehr professionell und angenehm. Ich kann eine Zusammenarbeit sehr empfehlen!“
Alexander SachsenmaierGF Sachsenmaier GmbH✓Verifizierte Bewertung
G
★★★★★
„In unter drei Monaten konnten wir insgesamt von 12 auf 17 Mitarbeiter wachsen. Jetzt müssen wir die Leute erst einmal effizient einarbeiten.“
Sebastian LutzGF Elektro Lutz GmbH✓Verifizierte Bewertung
G
★★★★★
„Wir konnten über den Recruitingfilm und die passenden Stellenanzeigen auf Social Media direkt zwei Anlagenmechaniker in unter 30 Tagen gewinnen und einstellen.“
Wolfgang EhrhardGF Wilhelm Ehrhard GmbH✓Verifizierte Bewertung
G
★★★★★
„Über den Imagefilm, den wir mit der Werbekampagne beworben haben, konnten wir innerhalb von drei Monaten drei tolle Monteure finden. Vielen Dank!“
Häufige Fragen zu Wärmepumpen-Kunden und Förderung
Mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz entfällt laut BDEW die Pflicht, neue Heizungen zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien zu betreiben. Die Entscheidung für eine Wärmepumpe wird damit freiwilliger – und wirtschaftlicher begründet. Die KfW-Grundförderung von 30 Prozent bleibt bestehen. Rechnen Sie mit Ihren Kunden deshalb ehrlich die Gesamtkosten über die Nutzungsdauer durch, statt mit Pflichten zu argumentieren.
Ihr Betrieb ist der Nächste
Mehr passende Wärmepumpen-Anfragen aus Ihrer Region
Im kostenlosen Erstgespräch zeigen wir Ihnen, wie Sie Eigentümer mit Tauschbedarf gezielt erreichen, Anfragen vorqualifizieren und mehr davon in Aufträge verwandeln.
Mit unserer Webdesign-Sparte Riedel Performance Design erstellt die Riedel Media Consulting GmbH performanceorientierte Websites in Münster, die Kunden und Mitarbeiter bringen.
Diese Website ist nicht Teil der Facebook-Website oder von Facebook Inc. Darüber hinaus wird diese Website in keiner Weise von Facebook unterstützt. Facebook ist eine Marke von Facebook, Inc. Wir verwenden auf dieser Website Remarketing-Pixel/Cookies von Google, um erneut mit den Besuchern unserer Website zu kommunizieren und sicherzustellen, dass wir sie in Zukunft mit relevanten Nachrichten und Informationen erreichen können. Google schaltet unsere Anzeigen auf Websites Dritter im Internet, um unsere Botschaft zu kommunizieren und die richtigen Personen zu erreichen, die in der Vergangenheit Interesse an unseren Informationen gezeigt haben.